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Sri Lanka – The Kandy Samadhi Center

Ich habe eine Schwäche für Visionärs-Geschichten. Als wir mit Yumi, der japanischen Frau unseres Hotelbesitzers zum Fluss liefen, erzählte sie uns, dass die Leute ihren Mann für verrückt erklärten, als er „den Berg“ kaufte, um dort Gäste zu beherbergen. Das Hotel liegt mitten im Nirgendwo. Eine gute Stunde von Kandy entfernt, einer Stadt, die gefühlt auf der Liste jedes Sri Lanka Reisenden steht.

„Wann hast Du zum letzten Mal in einem Fluss gebadet?“ fragte mich mein Reisebegleiter, als er schon bis zum Kinn im kühlen Wasser stand. Für Naturliebhaber und Ruhesuchende ist das Kandy Samadhi Center ein wunderbarer Ort. Es war die Splurge-Unterkunft unserer Reise durch Sri Lanka. Die Zimmer sind über ein großes Areal, in einzelnen Häusern verstreut, wir hatten oft das Gefühl, die einzigen Gäste zu sein. Ruhe und Abgeschiedenheit verbinde ich mit dieser besonderen Herberge, ein guter Ort, um vielleicht ein Buch oder neue Songs zu schreiben. Die Zimmer sind mit Antiquitäten ausgestattet und von der Badewanne aus, kann man direkt in den Dschungel gucken. Das Hotel ist mit so viel Liebe zum Detail eingerichtet worden, dass ich an unserem letzten Morgen mit der Sonne aufgestanden bin, um noch ein paar Eindrücke mit meiner Kamera festzuhalten. Es gibt auch eine Yogahalle, in der man eigenständig oder mit einem Lehrer praktizieren kann. Definitiv ein neues Lieblingshotel auf unserer Liste.

Waruna, dem Eigentümer vom „Kandy-Samadhi-Center“ habe ich zu seiner Herberge ein paar Fragen gestellt:

Your wife Yumi told us, the people called you crazy, when you bought the „hill“?

The property is not close to the main city. Its 23 km away, so everyone thought I will fail, including Yumi and my mother.

How did you find the place?

The place was found through my painter friend Rahju. He is a half norwegian painter living close to us. He has a amazing piece of land with a beautiful studio.

How many years is that ago now?

Its about six years ago. The first few years I wanted to finish what I had in my mind practically. Later I got good staff and their kids went to university and all relay on me. We had the worst times in Sri Lanka with terrorism. I created more things, so they could continue their lives and support their families. (Anja: Waruna also has an antic shop in Kandy)

What are your five „favorite places“ in Sri Lanka?

Kandy, Sigiriya, Anuradhapura Polonnaruwa and Galle.

Thanks Waruna! All the best for you and your family. 

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Sri Lanka

Ayubowan Sri Lanka. Unser Flugzeug landete spät am Abend in Colombo. Es war bereits dunkel, während wir zwei weitere Stunden im Auto nach Ambalangoda saßen. Kein Mensch fährt nach Ambalangoda. In der Backpacker-Bibel wird Ambalangoda als „stickige und unansehnliche Stadt“ beschrieben. Ich fand Ambalangoda nicht unansehnlicher, als andere Städte Sri Lankas. Authentisch und echt eben. Mit stürmischen Verkehr, Hupkonzerten und vielleicht ein bisschen Smog. Aber dieser goldene, einsame Strand! Das Beste was uns nach einem never-ending deutschen Winter passieren konnte. Es gibt so gut wie keine Touristeninfrastruktur am Strand von Ambalangoda, dafür Kühe, heiße Felsen, auf denen man stundenlang aufs Meer gucken kann und jede Menge bunte Fischerboote. Oh ich würde jederzeit wieder nach Ambalangoda fahren.

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Auf der Suche nach einem Restaurant landeten wir am Hafen von Ambalangoda.
Nicht der beste Ort für ein Dinner, aber richtig schön bunt.
Wie aus einem Pippi Langstrumpf Roman.

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Nach ein paar herrlichen Tagen am Meer ging es per Zug und Bus weiter nach Mirissa. Einen Strandort an der Südküste Sri Lankas. Unser erster Eindruck: „the place to be“ für Surfer und Party-und-Bier-Touristen. Etwas ruhiger und richtig schön wird es ein Stück außerhalb, zum Beispiel bei Boris und Anna, die in der Nähe der Steilküste mit dem „Sounds of Nature“ ein wunderbares Minihotel geschaffen haben. Was für eine Oase. Auf der Dachterrasse konnten wir morgens beim Nescafé-trinken wilde Affen beobachten und Yoga praktizieren. Die Steilküste in unmittelbarer Nähe des Hotels und eignet sich perfekt für eine kleine Wanderung.

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Mir sind noch keine schöneren Zugtickets begegnet.

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Byebye Mirissa – Berge wir kommen. Wir bekamen Sehnsucht nach kühleren Temperaturen und den Bergen. Ich freute mich fast auf die Busfahrt. Stundenlang aus dem Fenster gucken und die Welt durch die Fensterscheibe beobachten. Die Menschen in Sri Lanka sind unglaublich hilfsbereit und aufmerksam. In hoffnungslos überfüllten Bussen wurde uns Reisenden sehr oft ein Platz angeboten. Mir war es unangenehm, aber sechs Stunden im rasenden Bus zu stehen, ist ja auch nicht der Hit. Nach acht Stunden im local Bus mit lautstarker Musik und atemberaubenden Ausblicken erreichten wir unser Ziel: die Bergstadt Haputale. Teeplantagen. Regen. Wolken. Juhu! Gewohnt haben wir in Haputale im Leisure Mount View Hotel. Die Aussicht aus den Zimmern ist spektakulär und der Manager kann Euch wunderbare Wanderrouten in der Gegend empfehlen.

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An der Ostküste, speziell an der Arugam Bay ist im Februar noch Monsunzeit und ja es hat tatsächlich auch geregnet.
Wir wollten uns die Ostküste trotzdem angucken. Ein Paradies für Surfer und Hängemattenliebhaber.

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Wir wollten gerne noch verlassener wohnen und machten uns auf den Weg zum Lighthouse Point. Der Lighthouse Point liegt eine Stunde nördlich der Arugam Bay. Die Straßen waren wegen des Regens zum Teil unpassierbar und unser Tuk-Tuk-Fahrer musste auf halber Strecke aufgeben. Wir machten uns zu Fuss weiter auf den Weg. Was für ein Glück, dass mitten im Nowhere ein netter Herr mit seinem Fahrrad auftauchte. Ehe ich mich versah hatte er meinen Rucksack auf sein Fahrrad geschnallt. Als wir ankamen fanden wir heraus, dass die Treehouse Anlage erst zur Hauptsaison (also im April) wieder öffnete. Thanks to Ranga for letting us stay one night :) Es war unglaublich schön, eine Nacht im Baumhaus und weit und breit kein Mensch. Falls Ihr also auch mal relativ einsam nächtigen und surfen wollt verpasst auf keinen Falls Ranga´s Lighthousebeachhut.

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In der Lagune ‚rechts‘ kann man Krokodile beobachten.

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Room with a moon-view.

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They love tourists :)

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Unser nächster Stopp an der Ostküste: Kalkudh Beach. Hier waren die Monsun Wolken schon durch. Yaay.

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Der Sonntagsmarkt in Kandy.

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Sri Lanka. Das war eine gute Entscheidung. Mit etwas Wehmut denke ich an die warmen Abende am Meer zurück. An die Egg-Rotis zum Frühstück. An die vielen Kokosnüsse, die wir getrunken haben. An die Kinder in den Bergen, die wir auf unserer Wanderung kennengelernt haben. Was für eine Kraft und Faszination das Meer hat. Ich denke an die tamilischen Teepflücker in den Bergen. Den frischen Fisch und das Egg-Naan, an unserem letzten Abend, am Strand von Colombo. Ich denke auch an den Bürgerkrieg, der von 1983 bis 2009 in Sri Lanka herrschte. Und an den Tsunami, der Sri Lanka 2004 heimsuchte. Überrascht war ich von der religiösen Vielfalt im Land. Buddhisten, Hindus, Muslime und Christen. Ich mochte die weißen Statuen in den Bussen, die von jeder Religion einen Gott zeigten.

Als Reisende habe ich von der traurigen Geschichte des Landes wenig gespürt. Über den Tsunami haben wir mit den Einheimischen gesprochen. Über den Krieg nie, aus Angst in Fettnäpfchen zu treten. Überrascht war ich von der warmherzigen und hilfsbereiten Art der Menschen in Sri Lanka. Als Reisende fühlte ich mich sehr willkommen. Vorbildfunktion. Was für ein Glück wir haben, auf einem Fleck Erde zu wohnen, dass von Naturkatastrophen verschont bleibt. In einem Land, im dem der Krieg Jahrzehnte zurück liegt.

Kurz noch ein paar Fakten und Hotelempfehlungen:

Reisezeit: Januar 2016//drei Wochen
Reisestopps: Ambalangoda – Talalla – Mirissa – Haputale – Arugam Bay – Kalkudah – Kandy – Colombo

Hoteltipps:

Mirissa: Sound of Nature Mini Hotel Mirissa
Haputale: Leisure Mount View Hotel Haputale
Pottuvil: Lighthousebeachhut
Colombo: Black Cat Colombo

Vielen Dank an Zoltan für die charmante Reisebegleitung :)

 

 

Ach, liebe Anja, die Bilder sind ganz wunderbar!!! Am meisten Respekt habe ich vor Deiner Fähigkeit, auf die Einheimischen zuzugehen und diese durch Deine Kamera zu beobachten! Freufreufreu!

Danke liebe Anna! Ehrlich gesagt muss ich auch jedes Mal meinen ganzen Mut zusammen nehmen, wenn ich eine Person sehe, von der ich gerne ein Portrait hätte. Du glaubst gar nicht wie viel Überwindung mich das kostet. Mrs Schröder meinte früher zu mir: wer weiß, ob sich die Menschen nicht geehrt fühlen und sich darüber freuen. Dieser Gedanke macht es mir leichter, mich zu trauen.

Nepal – der Helambu Trek

Sich der Welt entziehen.
Der Duft von verkohltem Holz.
Jede Menge Ziegen und Kühe.
Rotbraune Lehmhäuser.
Blühender Rhododendron.
Und das Beste: STILLE.

Das ploppt auf in meinem Kopf, wenn ich an unsere zehn Tage in den Bergen Nepals zurück denke. Zwei Nächte vor unserem Aufbruch lagen Christina und ich in Kathmandu, in unserem Doppelbett und verwarfen noch einmal unsere geplante Trekkingroute.

Der Langtang Trek erschien uns nun zu kalt. Kälter, als zum Zeitpunkt der Reiseplanung. Dann vielleicht das Annapurna Gebiet? Oder die Helambu Berge? Letztendlich entschieden wir uns für den weniger touristischen Helambu Trek, mit einem kurzen Abstecher in das Langtang Gebiet.

Gefiel uns ein Ort blieben wir. Gefiel er uns nicht und es war noch Zeit bis zum Sonnenuntergang wanderten wir weiter. Wir waren frei. Es gab keine Kilometeranzahl, die wir täglich runter rocken wollten. Wir nahmen uns Zeit für Pausen in der Sonne. Unser Wecker fristete ein Schattendasein.

Wir begannen unseren Trek im Frühling. Im Dorf Sundarijal. Fünfzehn Kilometer von Nepals Hauptstadt Kathmandu entfernt. Blühende Sträucher und bunte Gebetsfahnen säumten unseren Weg. Ab 3000 Metern sind wir im Winter angekommen und liefen im Schnee. In Tharepati ging uns der Schnee bis zum Knie. Anstatt echter Blumen, sahen wir morgens Eisblumen am Fenster und in den Hütten wurde der Kamin geschürt. Der Februar fällt noch in die Nebensaison und fast immer waren wir die einzigen Gäste in der Lodge. Wir genossen die Ruhe und bekamen jede Nacht das Zimmer mit dem schönsten Ausblick.

In der kältesten Nacht hatte jede von uns fünf Bettdecken. Eine unter uns, auf der Matratze, vier über unseren frierenden Körpern. Die Lodgebesitzer staunten nicht schlecht. Meine Nasenspitze war immer kalt. Es gab keine Nacht, in der ich nicht ohne meine wollene Mütze geschlafen habe. Wir verbrachten oft zehn, elf Stunden im Bett. Träumend. Lesend. Schlafend.

Noch nie habe ich so viele Sonnenaufgänge und Sonnenuntergänge am Stück gesehen. Der tägliche Rhythmus des „bergauf und bergab“ machte mich friedlich. Brachte Ruhe in meinen Kopf und ließ bunte Zukunftsideen aufsteigen.

Kein Wecker. Kein Handy. Kein Internet. Kein Radio. Kein Fernseher. Es fühlte sich himmlisch an.
Dafür gab es Stille. Vogelgezwitscher. Literweise Milchtee. Atemberaubende Ausblicke. Über uns oft blauer Himmel und das Grün der Berge.
Und wir begegneten Menschen, die mich demütig gemacht haben. Mein Leben schien mir verglichen mit ihrem, so leicht, so komfortabel.

Vorher war ich mir nicht sicher: bin ich der Mensch für so einen langen Trek? 11 Kilo auf dem Rücken, zehn Tage lang? Wie überlebe ich vier Tage oder mehr ohne Dusche? Crazy! Ich gestehe, es gab eine Nacht, die ich auf dem eiskalten Plumpsklo verbrachte. Mich übergebend. Heimlich träumte ich von meinem weichen Bett in Berlin, einem aufgedrehten Heizkörper, Elektrizität, einem gefüllten Kühlschrank und fließenden, warmen Wasser. Aber kaum schob sich am Morgen die Sonne hinter den Bergen hervor, konnte ich es nicht abwarten, in meine Wanderschuhe zu schlüpfen und loszulaufen. Zu staunen. Ich fühlte mich sehr nah dran am Leben.

Meine Lieblingsaugenblicke:

* die zehn Minuten mit der Bäuerin aus Mulkharka und ihren Ziegen.
* mit Christina am Fenster des dunklen Esszimmers in Kutumsang zu sitzen und das Gewitter zu beobachten. Über jeden orange-pink-farbenen Blitz am Horizont freuten wir uns wie Kinder.
* unsere Nacht in Kutumsang. Room with a view. Der Wind pfiff nur so durch unser Zimmer und als es dann auch noch zu regnen begann: Romantik pur :)
* der Anblick unseres riesigen Tellers „fried rice with egg and veg“. Fast täglich. Suchtgefahr.
* ich habe nie etwas Schöneres gesehen: Tharepati. Dieses goldene Licht. Die Wolken unter uns. Magic.
* die heiße Dusche in Kutumsang. Jippeeyaay!
* wenn nichts mehr geht: gebt mir ein Snickers und zehn weiter Kilometer sind ein Klacks.

Reisedaten: 01.02.2015 bis 10.02.2015

Route: Kathmandu – Sundarijal – Mulkharka – Thankune Bhanjyang – Kutumsang – Mangengoth – Tharepathi – Melamchigaon – Tharkeghyang – Kathmandu

CHRISTINA: ohne Dich wäre die Reise nur halb so schön gewesen. Tausend Dank Dir, mein Lieblingsmodel.

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Waiting for Dinner Day One.

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Breakfast Day One.

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We only met two other individual hikers: Adam from New Zealand was one of them.

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Room with a view in Kutumsang

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Including all night full-moon-watching

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The Mountain View Hotel in Kutumsang

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Sehr schön, Anja.
You just took me on a magical tour of Nepal. Really and truly beautiful. You are very talented.
I so want to go and hike, climb, swim and do yoga somewhere beautiful right now. Truly inspiring.

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Dear Edie, your words mean a lot to me. Thank you so much XXX

Jutta

Liebe Anja,
tolle Eindrücke – klasse Bilder!

Danke liebe Jutta ♡

Kerstin

Oh wie schön! Christina hatte uns den Link geschickt. Schöner Text zur Einstimmung und die Bilder sind wirklich toll! Auch wenn gerade andere Bilder die Sorgen um und Gedanken an Nepal prägen, diese Bilder erinnern auch wieder an die unzerstörbare Schönheit des Landes mit seinen gastfreundlichen Menschen.

Danke liebe Kerstin für Deine Worte. So viele zerstörte Lebensträume. Furchtbar.

Indien – Kochi

Kaum war ich in Kochi angekommen, wollte ich auch schon wieder weg. Viel zu viele Touristenbusse schoben sich durch die engen Straßen. Das Meer war düster und die Strandpromenade wirkte wie ein billiges Disneyland auf mich. Versöhnt hat mich am nächsten Morgen ein Cappuccino, also ein richtiger Cappuccino. Mit Milchschaum, Espresso und einem Schokoladenpulverherz, auf dem Milchschaum. Ich stolperte durch einen Zufall in das Café im Pepper House, um ein wenig Schutz vor der starken Nachmittagssonne zu suchen. Die Biennale fand gerade in Kochi statt und an das Biennale-Café grenzte eine Kunstbibliothek, in der ich einen ganzen Nachmittag verbrachte und in Bildbänden stöberte. Zwei Cappuccinos später und ziemlich koffein-high setzte ich meine Kochi-Besichtigung fort und verliebte ich mich dann doch noch in die Stadt. Die Häuser haben einen morbiden Charme und das Graffiti an jedem zweiten Haus, hat mich an Berlin erinnert.

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Im Flugzeug bekamen wir zum Frühstück noch ein mal das südindische Frühstück aufgetischt: Idli und Sambar.

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Hallo Anja,
Schöne Fotos hast Du da, so einfach und mitten aus dem Leben. Da ich dieses Jahr wieder nach Indien (unter anderem auch nach Kerala) will, sind die Fotos eine tolle Erinnerung und Einstieg für mich.
Falls es dich interessiert, hier findest Du einige Fotos von mir.
http://www.dieandere.de/galerien/asien/indien.htm

Dir alles Gute
Kerstin

Danke Kerstin für Deine lieben Worte.
Ui, ich werde gleich bei Dir vorbei gucken.

Dir eine gute Reise und liebe Grüße,

Anja